Umlaufvermögen runter, Lieferservice hoch.

Umlaufvermögen runter, Lieferservice hoch.
Supply Chain Strategie, Design, Prozesse

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Internet Kolumne

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Mit Supply Chain Management schaffen Sie ...

Dabei unterstützen wir Sie tatkräftig – vom Konzept bis zur erfolgreichen Realisierung.

Supply Chain Strategie

Geschäftsmodell

Die Optimierung von Prozessen lohnt erst dann, wenn das übergeordnete Geschäftsmodell stimmt. Das Geschäftsmodell zielt auf den langfristigen Erfolg und regelt das Zusammenwirken von Kunden, Partnern und eigenem Unternehmen im Kontext dynamischer Märkte und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen.

Fokus

Platzhirsch oder Partisan? Wer weiß, wo er steht und wo er hin will ist im Vorteil. Das Ziel ist das Vertrauen des Kunden und entsprechende Aufträge. Also besser den Kunden im Blick behalten als nur den Wettbewerber und drei wesentliche Entscheidungen treffen:

Supply Chain Design

Lieferanten-, Produktions-, Distributionsnetzwerk

Das Ziel ist, einen gewünscht hohen Lieferservice für die Kunden sicherzustellen – dauerhaft, kostengünstig und mit möglichst geringer Kapitalbindung. Daneben spielen aber auch strategische Überlegungen eine Rolle: Präsenz in den Absatzmärkten, Umweltverträglichkeit der Supply Chain, Risikobegrenzung, Zukunftssicherheit. Noch vor den Standortfragen steht die Klärung der Entscheidungshoheit. Kann die Bewirtschaftung der Supply Chain zentral erfolgen oder sind eher dezentrale Strukturen sinnvoll? Historische gewachsene Strukturen hinterfragen.

Simulation im Planspiel

Konzepte sind gut, ausprobieren ist besser. Nichts geht aber über das eigene Erleben: Im unternehmensspezifischen Planspiel lernen Sie die Zukunft realitätsnah kennen. Erkenntnisse können unmittelbar in angepasste Strategien umgesetzt werden. Der Blick aufs Ganze verbindet sich mit dem Ausprobieren geänderter Aufgaben und Rollen.

Zur Optimierung und Simulation komplexer Liefernetzwerke nutzen wir das bewährte Softwaretool Orion-PI unseres Partners Axxom Software AG.

Supply Chain Prozesse

Lenken, Planen, Steuern

Der Rückspiegel ist wichtig für die Ursachenanalyse. Um richtig zu entscheiden, braucht es jedoch den Blick nach vorn. Konsistente, vollständige Daten erzeugen (Stammdaten, Verbrauchsdaten, Lieferstatus, Bestände, ...); bedarfsgerecht aufbereiten (z.B. Absatzprognosen) und zeitnah nutzen, um alle Lieferverpflichtungen zu erfüllen.

Schnelle Prozesse (Lean SCM)

Vorsprung durch Schnelligkeit in allen Abwicklungsprozessen. Im eigenen Haus, aber auch bei Lieferanten und Dienstleistern. Egal ob es um die Verarbeitung von Informationen geht, um physische Materialbewegung oder um die eigentliche Wertschöpfung.

Transparenz und Vorausschauen

Lieferketten sind komplex. Das meiste passiert nicht vor Ort. Umso wichtiger ist es, den Weg zum Kunden mit Meilensteinen zu versehen und das Geschehen auf dieser „Landstraße“ sichtbar zu machen – visuell und mit Kennzahlen. Die Devise: keine Überraschungen! Je weiter „upstream“ und „downstream“ der Blick in die Lieferkette reicht, desto besser lassen sich frühe Störungen erkennen und spätere Probleme vermeiden:

Supply Chain Controlling

Blindflug vermeiden und Ergebnisse messen. Kennzahlen dienen der Steuerung des Tagesgeschäfts oder sie messen die Leistungsfähigkeit der gesamten Supply Chain (z.B. „Cash-to-Cash Cycle“). Ergänzt um regelmäßige qualitative Einschätzungen sind sie ein Maß für die Umsetzung der gewählten SC Strategie.